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Verwende UTM Codes, um den Traffic auf deiner Website noch besser analysieren zu können

Verwende UTM Codes, um den Traffic auf deiner Website noch besser analysieren zu können.

Ein UTM Code ist einfacher Code, den du an eine URL anhängst, um in Google Analytics noch besser auswerten zu können, wie Leute auf deine Website kommen. Du kannst damit zum Beispiel sehen mit welcher Kampagne oder welchem Posting, du besonders viele Menschen auf deine Website gebracht hast, kannst aber auch besser zwischen bezahlten und organischen Traffic von Facebook unterscheiden.

„UTM“ steht für „Urchin tracking module“. Urchin Software Corporation wurde 2005 von Google gekaufte und deren Software bildete die Grundlage für Google Analytics. UTM Codes sind einfache Textbausteine, die du an einem Link anhängst und damit Google Analytics, aber auch anderen Analyse Tools, mehr Informationen gibst. Statt www.happyonlinemarketing.at/handbuch-online-marketing verwende ich zum Beispiel in einer Facebook-Anzeige den Link www.happyonlinemarketing.at/handbuch-online-marketing?utm_source=facebook&utm_medium=ads. Wenn jetzt jemand auf den Link klickt und so auf meine Website kommt, weiß Google Analytics, dass die Person über eine bezahlte Facebook-Anzeige auf meine Website gekommen ist, weil der Link die Parameter utm_source=facebook (Quelle =  Facebook), sowie utm_medium=ads (Medium = bezahlte Anzeige) enthält. Wenn ich die Facebook Ads im Rahmen von einer bestimmten Werbekampagne schalte, kann ich zusätzlich noch utm_campaign=herbst an den Link anfügen und kann dann auswerten, wieviel Traffic ich mit meiner Herbstkampagne generiert habe.

UTM Tracking Links kannst du ganz einfach mit dem Campaign URL Builder von Google erstellen. Wenn du dir die Parameter-Bezeichnungen mal gemerkt hast, kannst du das aber auch einfach selbst machen. Wichtig ist, dass du dir vorab ein System überlegst und immer die gleiche Bezeichnung für die Quelle, das Medium und die Kampagne verwendest. Es macht daher Sinn, wenn du erstellten Kampagnen-Links in einem Excel sammelst und so immer nachschauen kannst, welche Bezeichnungen du bei der letzten Kampagne verwendet hast.

Der Google URL Builder